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Der Klang
der Glocke:


«Horch, horch, dieser wunderbare Klang bringt mich zurück zu meinem wahren Selbst.»





Seit Januar 2012
haben wir diese
schönen Räumlichkeiten,
die Harmonie, Wärme und Geborgenheit ausstrahlen



Der lebensgrosse meditierende Buddha
strahlt Ruhe und Frieden aus.
Er ist ein Sinnbild für den ganz in sich ruhenden Menschen.




Unser
Meditations-
raum,
das «Dojo», bietet
genügend Platz für
max. 30 Menschen












Das ZENtrum Phật Môn besteht seit Frühjahr 2007 und wird geleitet vom buddhistischen Mönch Thich Duc Tinh (sein alter Name: Thich Hue An).


Sein Lebensweg ermöglicht  eine Zusammenschau und ein Zusammenwirken verschiedenster spiritueller Strömungen aus Ost und West.
Seit früher Jugend bis jetzt andauernde intensive Beschäftigung und Praxis mit westlicher Spiritualität, mit grossen westlichen Meistern wie Rudolf Steiner, Daskalos, Omraam Mikhael Aivanhov und anderen. Studium der chinesischen Weisheitslehren und Ethik von Laotse und Konfuzius.

Schon seit Mitte der 1980er Jahre sammelte er Erfahrung und Praxis im Tibetischen Buddhismus, studierte einige Jahre bei Geshe Thubten Ngawang (Tibetisches Zentrum Hamburg) bis zu dessen Tod und erhielt auch Dharma-Unterweisungen von vielen anderen Lehrern.
Ab 2000 wandte er sich mehr der Zenrichtung zu und praktiziert vorwiegend nach den Methoden des ‹Interbeing›-Ordens von Thich Nhat Hanh. Ebenso praktizierte und lernte er einige Jahre in der Linie des japanischen Soto-Zen, wo er 2006 von Missen Meiho Michel Bovay (†) zum Zenmönch ordiniert wurde.

Bereits im Jahr 2004 war er dem vietnamesischen Mönch Thich Thien Son begegnet. Dieser nahm ihn im Herbst 2006 zunächst als Soto-Mönch in die Ordinierten-Sangha der Pagode Phat Hue in Frankfurt auf und motivierte ihn, ein eigenständiges, unabhängiges  Zentrum in Basel aufzubauen. Dies führte dann zum Übertritt in die vietnamesische Tradition. Im Sommer 2008 wurde er in Hannover ebenfalls in der vietnamesischen Lin-Chi-Linie (Rinzai-Zen) ordiniert und trug seither den Mönchsnamen Thich Hue An sowie die braune Robe.

Im August 2015 erhielt er von seinem neuen Meister
Ven. Thich Quang Hien (Pagode Tri Thu, Zollikofen/Bern)
einen neuen Mönchsnamen: Thích Đức Tịnh.









Unser ZENtrumsname «Phật Môn» heisst «Tor zu Buddha».

Das Tor ist
offen für alle!
Gemeint ist damit nicht einfach ein Tor zu einer anderen Religion, sondern vielmehr ein
Tor zum «Buddha in uns selbst» oder ein Tor zu unserem «wahren Selbst» (christlich: zum Göttlichen in uns selbst).
Wir haben somit die edle Aufgabe erhalten, ein Tor für alle Menschen zu öffnen (bzw. offen zu halten) und sie auf ihrem ganz individuellen Weg dorthin zu begleiten.
Den Torbogen durchschreiten kann aber schliesslich jeder Mensch nur ganz allein.

Unser Ziel: Ein spirituelles ZENtrum, das den Besuchern und Kursteilnehmern ermöglicht, ein breitgefächertes, strömungsübergreifendes Bild der buddhistischen (sowie auch der allgemeinen spirituellen) Schulungsmethoden und des dazugehörenden Grundwissens zu erhalten. 
Unser ZENtrum soll insbesondere ein Ort sein, wo ein weiter geistiger Horizont gepflegt wird und wo Menschen mit unterschiedlichstem Hintergrund ein «geistiges» Zuhause finden können.

Im Vordergrund stehen bei uns die gelebte Praxis der Achtsamkeit und die Meditation. Sie ist der Kern und die wichtigste Grundlage des Zenweges. Unsere hier praktizierte Form ist das vietnamesische Zen, das von Thich Nhat Hanh (Plumvillage) ganz besonders für die Mentalität der westlichen Menschen neu ausgeformt und weiterentwickelt wurde. Zusätzlich werden auch andere bewährte buddhistische  Methoden angewendet.
Unser ZENtrum möchte eine Oase und Quelle der inneren Kraft und Ruhe sein.

Als Zen-Zentrum orientieren wir uns einerseits an den traditionellen Schulen, Formen und Methoden. Gleichzeitig sind wir offen für zeitgemässe Formen, die unserer heutigen europäischen Lebensweise entsprechen, denn wir leben immer nur im «Hier und Jetzt».

Unsere Meditationsarten sind auch für Nichtbuddhisten gut geeignet.
Kontakt und Austausch auch mit anderen spirituellen Strömungen und Religionen ist uns ein grosses Anliegen. Für eine friedlichere Welt sind gegenseitige Kenntnis, Erfahrungsaustausch und vor allem fruchtbare Zusammenarbeit unabdingbar.

Auch für die vielen asiatischen Brüder und Schwestern im Dreiländereck Basel möchten wir ein Zuhause werden. Speziell für sie könnten regelmässig asiatische Mönche und Nonnen (ihre Landsleute) nach Basel kommen für Feierlichkeiten und Seelsorge in vietnamesischer oder chinesischer Sprache.

 
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